Archiv für Februar 2011

Tagebuch? 11/02/28

Der Monat zu kurz und deswegen der Tag zu lang
Achte darauf, dass ich mir noch was zu essen fang
(Es gibt: Fischfettpeeling
Für das Brad-Pitt-Feeling)

Tagebuch? 11/02/27

Das Messer ist so groß wie der Magen
Die Zutaten sind zu dritt
Gewürze kommen auch mit
Ob das gut wird, kann ich noch nicht sagen

Tagebuch? 11/02/25

„Das Geheul“ auf der Leinwand
Morgen kommt auch mein Einwand

Tagebuch? 11/02/24

Das Essen hat gut getan
Reaktion war subkutan

Publikumsbeschimpfung IX

Bringen keine Ordnung in die Datenvermüllung
Glauben aber an die große Skandalenthüllung
Durch professionelle Journalisten
Die sich durch Listen kämpfen müssten
Was die dann finden, sorgt für Empörung:
Dahinter steckt bestimmt ’ne Verschwörung!
Und so ist für sie der Prozess gegen Assange
Mal mindenstens … strange1

  1. weiß eigentlich einer, wie der sich ausspricht? ;) [zurück]

Nachtrag XIX

Nach drei Wochen nur das Einprägsamste von der letzten Kurztournee:

Mainz, 2. Februar

Wenn sich die Leute aus drei Kandidaten einen auswählen dürfen, kommen zwei in die engere Auswahl.

Schicker Baumwollepullover erweist sich doch als schlechte Klamottenauswahl, wenn es einen gleich am ersten Abend in die rauchigste Szenekneipe der Stadt zieht.

Moers, 3. Februar

Frühstücksbuffet – heute die wichtigste Mahlzeit des Tages.

Es ist vollkommen in Ordnung im Zug eine Stunde einfach so auf den Rhein zu starren.
Es ist vollkommen in Ordnung nicht vom Zugbegleiter bei der Kartenkontrolle angesehen zu werden. Soll er sich doch wundern „dass heutzutage noch so dicht am Wasser gebaut wird“.

Essen, 4. Februar

Antizyklisches Essen: Dem aktuellen Lebensmittelskandal trotzdend gibt es Brathähnchen zum Frühstück und gebackene Keulen zum Abendbrot.

Grevenbroich, 5. Februar

Experiment: Nach der Showse die Nacht durchfahren, um dann mehr vom nächsten Tag zu haben. Experiment gescheitert.

Tagebuch? 11/02/22

Du warte mal schnell
Klingt lustig am Telefon
Langsames Gespräch

Vorsprechtermin VIII

Sie hatten uns vorher verzieh‘n und kamen zum Vorsprechtermin …

Verziehen wurde uns anscheinend die frostige Atmosphäre beim letzten Mal, und vielleicht war Tilmans Reim auf den Veranstaltungsnamen galanter. Eine von mehreren neuen Errungenschaften war zudem sein Begrüßungsrap, der mich ein wenig sprachlos das Mikrofon übernehmen ließ. Da half übersprungshandlungsmäßiges Publikumsbegrüßen nebst anschließenden Tote-Autoren-Gedenken und Gedichteaufsagen. Eine neue Sound- und eine neue Lichtanlage ermöglichte es uns auch, unseren Gäste das Gefühl zu geben auf einer Showbühne zu stehen. Nicht neu, aber gut gefüllt war diesmal das Heizungsgebläse, das zum Wohle aller in der Pause noch einmal einen richtig fetten Auftritt hinlegte.
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Tagebuch? 11/02/21

Schreiben mit Dreifingersuchsystem
War auch für mich früher kein Problem

Dann mal Tau

Dann mal Tau

Neulich noch

Im Januar
Warst du stumm
Warst du starr
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