Gelegenheitsslammer I

so, heute abend werden mal wieder Dichter geschlachtet. Harhar, ein schlechter Kalauer weniger im Kopf … Jedenfalls werde ich mich bei der

IV. Aschaffenburger Dichterschlacht

in der Vorrunde beteiligen. Die Modalitäten sind wohl ähnlich wie die des Darmstädter Poetry Slam und auch der Moderator ist derjenige welche, der Alex, der Dreppec Das alles und noch viel mehr ab 20 Uhr im Hofgarten.
Und das sagt der Veranstalter:

Beim Poetry Slam geht es darum, im Wettstreit Selbstgeschriebenes vorzutragen, wobei das Publikum lautstark über die besten Gedichte und Kurzgeschichten, aber auch über die beste Performance entscheidet. Dabei ist die Angelegenheit häufig etwas rau und definitiv nicht in einer getragenen, elitären Stimmung wie herkömmliche Lesungen. Es wird wild gestikuliert, manchmal gesungen, Melancholisches gehaucht und auch textlich muss man nicht unbedingt den Regeln der Political Correctness verpflichtet sein.
Unkonventionell sind auch die Antrittsregeln: Bis eine halbe Stunde vor Beginn darf man sich einschreiben. Maximal zehn Autoren stehen in der Vorrunde. Die Sieger dort, treten zur Endschlacht an, wobei der „Slam-Champ“ des Abends natürlich vom Publikum gewählt wird.

Anmeldung und Infos:
E-Mail: dreppec@dichterschlacht.de
Telefon (01 63) 3 34 12 38

Werde mich um gehauchten Gesang und elitäre Gestiken bemühen. And may be some Melancholical Correctness …

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